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Von Gradara (Italien) durch die Schweiz nach Singen (Deutschland)

26 Mai

Die Nacht ist ruhig und italienisch mild, – sehr angenehm.

Gegen 9 Uhr fahren wir los, wir wollen heute Strecke machen, bis nach Deutschland wollen wir kommen, sonst wird uns das morgen zeitlich zu eng.
Zunächst wieder auf die Autobahn 14 nach Norden bis Bologna und dann bei Modena weiter auf die A 1 in Richtung Mailand.
Seit 25 Jahren fahren wir auf unserem Weg von und nach Italien immer über Österreich, heute wollen wir zum ersten mal die Strecke durch die Schweiz ausprobieren.
Hinter Mailand über die A 9 zum Comer See, nach Lugano und durch den Gotthard-Tunnel weiter nach Zürich und zum Bodensee.

In Italien zahlen wir heute gesamt wieder etwa 35 Euro Maut.
In Chiasso verlassen wir Italien und reisen in die Schweiz ein, – das geht absolut unproblematisch, kontrolliert werden wir nicht, auch unsere Pässe können wir stecken lassen, – an einem Schalter zahle ich etwa 23 Euro Schwerlastabgabe für die Durchfahrt, dann geniessen wir die herrliche Gebirgslandschaft rund um den Luganosee, den Vierwaldstätter- und den Zürichsee. Toll anzusehen, diese Landschaft, einige Bergspitzen sind noch winterlich weiß.
Die Durchfahrten durch die großen Städte führen meist in ewig langen Tunnels unter den Städten hindurch, auch das geht unproblematisch und staufrei.

Es ist schon spät, – trotzdem fahren wir noch weiter, – wir wollen heute noch die Schweiz hinter uns lassen, – es bleibt ja schon lange hell.
Vorbei an Zürich fahren wir nach Schaffhausen und dann Richtung Singen (Hohentwiel).
Bei Ramsen verlassen wir die Schweiz, – beim deutschen Zoll lasse ich mir die Rückkehr unseres HerrMAN nach Deutschland auf dem Carnet de passages bestätigen.

Kurz vor Einbruch der Dunkelheit treffen wir auf dem Wohnmobilstellplatz in Singen ein, –  eine extrem lange Strecke heute, – aber, – Tagesziel erreicht. ( N 47° 45´33.1″ E 008° 49´43.1″ )
Quer durch das ehemalige Landesgartenschaugelände laufen wir hinüber in die Altstadt, dort haben noch einige Lokale ihre Biergärten geöffnet, wir entscheiden uns für den Griechen, – hatten wir ja lange nicht (grins).
Dann fallen wir todmüde ins Bett.

Tagesetappe:   703 km                    Gesamtstrecke:   22.655 km

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Verfasst von - 26. Mai 2016 in Allgemein

 

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