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Von Frangokastello nach Piräus

Nachmittags um vier fahren wir dann mal los.
Wie immer, die steilen Imbros-Serpentinen hoch, – das bekommt unserem neuen Begleiter nicht wirklich gut, – sechs mal ausspucken auf 20 Kilometer ist eine echte Herausforderung für uns alle. Der arme Kerl….., naja, er wird sich an das Fahren gewöhnen.

Der Blick von oben ist einfach beeindruckend, – immer wieder, – auch nach vielen Jahren noch.
Durch Imbros und die herrlich grüne Askifou-Hochebene fahren wir auf der anderen Seite der Lefka Ori – Berge wieder zum Meer hinunter.
In Chania kaufen wir noch ein paar Sachen ein, dann fahren wir zum Hafen nach Souda, – unsere Tickets haben wir bereits im Herbst gekauft, – ich muß nur noch einchecken.

Gegen 21 fährt die Blue Galaxy los.

Die Nacht ist wieder mal so hart, wie der Stahlboden des Oberdecks, auf dem wir uns mit Aspros, Pollux und unserem Kater Pantelis auf unseren Schlafsäcken niederlassen.
Der Neue macht das überraschend gut, – scheut kein Abenteuer, – die Stahlböden stören ihn überhaupt nicht, – Treppen steigen, – Aufzug fahren, – als hätte er in den vier Monaten seines bisherigen Lebens nichts anderes gemacht.
Und auch die Nacht verbringt er absolut friedlich auf seiner Decke, kuschelt sich dicht an uns und fühlt sich sichtlich wohl.

In der Früh gegen sechs Uhr kommen wir im Hafen von Piräus an.

Tagesetappe:   98 km                    Gesamtstrecke:   21.191 km

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Verfasst von - 23. Mai 2016 in Allgemein

 

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